Constanze Guhr Illustrationen
Bilder, die sprechen, fühlen und sichtbar machen
Constanze Guhr Illustrationen
Illustrationen sind das Herzstück von Constanze Guhrs Arbeit. Sie entstehen mit vielfältigen Materialien, kombiniert mit intuitiven Schichten aus Farbe, feinen Linien und Collage-Elementen.
Ob für Bücher, Magazine, Editorials oder individuelle Projekte, Constanze arbeitet mit Liebe zum Detail und einem Gespür dafür, Stimmung, Atmosphäre und Inhalt in ein starkes Bild zu bringen.
Viele ihrer Illustrationen erzählen Geschichten jenseits von Worten — sie öffnen Räume für Interpretation und emotionale Tiefe. Je nach Projekt werden Bilder maßgeschneidert: für Websites, Flyer, Visitenkarten oder Produktvisualisierungen.
Bilder, die Geschichten erzählen
Die Illustrationen von Constanze Guhr zeichnen sich durch Ausdrucksstärke, Feinheit und emotionale Tiefe aus. Ob für Bücher, freie Arbeiten oder Auftragsprojekte – ihre Bilder erzählen Geschichten, oft jenseits von Worten.
Mit sicherem Gespür für Farbe, Form und Atmosphäre entstehen Illustrationen, die berühren und Interpretationsräume öffnen. Dabei verbindet sie handwerkliches Können mit einem intuitiven, künstlerischen Ansatz.
Jede Illustration ist Teil eines Erzählprozesses und wird individuell entwickelt. Ziel ist es, Inhalte sichtbar zu machen, Stimmungen einzufangen und komplexe Themen verständlich und zugänglich darzustellen.
Kolumne für den Weckverlag
Seit Januar 2019 illustriere ich für eine der ältesten Frauenzeitschriften Deutschlands eine lesenswerte Kolumne über den Alltag vielbeschäftigter Frauen.
Die Kolumne wird von der wunderbaren Kathrin Karban-Völkl geschrieben und ist jedesmal ein so guter, berührender, wahrer Text. Ich freue mich jeden Monat auf die neueste Ausgabe.
»Ratgeber Frau« erscheint monatlich und ist im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich.
update: Im Januar 2024 erschien die letzte Ausgabe der Zeitschrift. Damit ist eine weitere Zeitschrift Geschichte. Schade!
Der Weckverlag
Der Weckverlag ist übrigens der älteste Zeitschriftenverlag Deutschlands. Man kennt ihn vor allem deshalb, weil aus dem gleichen Haus die Weckgläser kommen. Die Weck-gläser sind die Wortgeber für das Wort einwecken, welches schon so alt ist, das man das auch in der DDR gesagt hat. Für mich war das jedenfalls ein ganz normales Wort, bis ich mal so ein Weckglas in die Hand bekam …